THEO denkt LOGISCH! THEA auch!

Ist schon Ostern?

Einfach mal gute Nachrichten sprechen lassen, das wollte ich gerne in diesen Gedanken. Schließlich steht Ostern vor der Tür. Ich habe mir Mühe gegeben: in den Internetsuchmaschinen „gute Nachrichten“...

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Karfreitag - Ein Feiertag ohne Remmidemmi

An Karfreitag erinnern sich die Christen in aller Welt an ein trauriges Ereignis: die Kreuzigung Jesu. Warum ist das trotzdem ein Grund zum Feiern?

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Minus mal Minus gibt Plus

So habe ich das früher in der Schule mal gelernt und es ging mir in dieser Woche durch den Kopf. Relativ sprachlos macht ja der aggressive Wahlkampf des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan.

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Etwas Heißes im Advent

„Nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“ Mit diesen Worten trösteten sich viele Menschen nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. Und in der Tat:

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Wo ist der liebende Gott?

Die Welt ist aus den Angeln gehoben. Die quälende Frage eines Martin Luthers nach dem liebenden Gott, dem Gott der gnädig ist mit uns Menschen, diese Frage stellen Menschen heute in ganz anderer Weis...

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Tageslosung

Du, HERR, segnest die Gerechten, du deckest sie mit Gnade wie mit einem Schilde.
Lasst uns freimütig hinzutreten zu dem Thron der Gnade, auf dass wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden und so Hilfe erfahren zur rechten Zeit.
Das bieten wir
Gottesdienste

Wenn sich zwei Bekannte auf der Straße treffen und miteinander sprechen, dann läuft diese Begegnung normalerweise nach ziemlich festen Regeln ab. Man begrüßt sich, tauscht Neuigkeiten aus, redet über Altes, richtet Grüße und Wünsche aus und verabschiedet sich. Das mag von Fall zu Fall verschieden aussehen, doch im Kern läuft es fast immer so.

Ganz Ähnliches geschieht im Gottesdienst. Auch er hat feste Formen der Begrüßung, der Einstimmung, des Hörens, der guten Wünsche und der Verabschiedung. Beides, Treffen unter Bekannten wie Gottesdienst, hat eine ähnliche Struktur, und beides gliedert sich grob in drei Teile:

I. Zusammenkommen – Sich Gott / dem Gesprächspartner zuwenden
II. Hören – auf Gott / auf den Gesprächspartner
III. Auseinandergehen – Gebet und Segen / Wünsche und Verabschiedung

Natürlich gibt es Gottesdienste in verschiedenen Formen. Thomasmessen, Gottesdienste in moderner Form, Jugendgottesdienste, Festgottesdienste sind da nur ein paar Beispiele.

In Form einer Übersicht sieht das so aus:

Gottesdienst

Gespräch

I. Zusammenkommen – Sich Gott zuwenden I. Zusammenkommen
Einstimmen
Begrüßen und
Ankommen
Glocken / Orgelvorspiel
Begrüßung
Eingangslied
Erstes Sehen
Sich treffen und begrüßen »Schön, dich zu sehen«
Sich einen Moment hinsetzen
Sich an Gott wenden
und ihn anrufen

Psalm / »Ehr' sei dem Vater«
Bittruf / »Herre Gott, erbarme dich«
Lobpreis /  Ehre sei Gott in der Höhe

Sich einander zuwenden »Na, wie geht's?«

Sich austauschen

– erste Neuigkeiten, Freud und Leid

Sich sammeln Tagesgebet  
II. Hören – Verkündigung II. Hören
Hören
Antworten /
Bekennen

 
Verkündigen / Vertiefen

Schriftlesung /
»Halleluja«
Glaubensbekenntnis

Lied vor der Predigt
Predigt
Lied nach der Predigt

Längeres Erzählen / Gespräch

– über Erlebnisse
– über Geschichten
– über Personen
– über sich
– über dies und das

III. Auseinandergehen – Gebet und Segen III. Verabschiedung
An andere denken,
für sie beten

Begleitung
in den Alltag

Abkündigungen /
Fürbitten / Stilles Gebet / Vaterunser

Schlusslied / Bekanntmachungen
Segen »Amen« /
Orgelnachspiel

– »Viele Grüße an ...«
– »Lass es dir gut gehen!« »Bleib gesund!«

Sich verabschieden
auseinander gehen

Quelle: Pfr. Dr. Michael Ebersohn, Kreuzkirche Hanau