THEO denkt LOGISCH! THEA auch!

Der 500. Reformationstag!

Am 31. Oktober ist Reformationstag. In diesem Jahr ist er in ganz Deutschland ein gesetzlicher Feiertag. Deutschland feiert das 500jährige Jubiläum der Reformation!

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Ist schon Ostern?

Einfach mal gute Nachrichten sprechen lassen, das wollte ich gerne in diesen Gedanken. Schließlich steht Ostern vor der Tür. Ich habe mir Mühe gegeben: in den Internetsuchmaschinen „gute Nachrichten“...

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Karfreitag - Ein Feiertag ohne Remmidemmi

An Karfreitag erinnern sich die Christen in aller Welt an ein trauriges Ereignis: die Kreuzigung Jesu. Warum ist das trotzdem ein Grund zum Feiern?

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Minus mal Minus gibt Plus

So habe ich das früher in der Schule mal gelernt und es ging mir in dieser Woche durch den Kopf. Relativ sprachlos macht ja der aggressive Wahlkampf des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan.

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Etwas Heißes im Advent

„Nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“ Mit diesen Worten trösteten sich viele Menschen nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. Und in der Tat:

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Tageslosung

Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.
Jesus Christus hat sich selbst für uns gegeben, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken.
Religionssoziologie - neue Seminarreihe im evangelischen forum hanau
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Montag, 23. Oktober: One moment in time ... Über den einen Moment, der alles bedeutet
Montag, 13. November: unbegrenzte Möglichkeiten
Montag, 11. Dezember: Alle Wege führen zu Gott - www.ev-forum-hanau.de

Alle Veranstaltungen finden immer um 19.30 Uhr im Treffpünktchen - Kirchplatz 1 (unterhalb der Ev. Kirche), 61137 Kilianstädten, statt.

One moment in time ... Über den einen Moment, der alles bedeutet
Montag, 23. Oktober
Einmal im Rampenlicht stehen, einmal aus der großen Masse herausragen, einen Moment erleben, der dem eigenen Leben Bedeutung verleiht: die Erfüllung, die sich viele Menschen erhoffen, wenn sie vor die Kameras der großen Casting-Shows treten. Erfülltes, mit Bedeutung gefülltes Leben – lässt
sich das auf diesen einen Moment verdichten?
Am ersten Abend unserer neuen Reihe wollen wir über die Digitalisierung unserer Welt und die damit verbundenen gesellschaftlichen Entwicklungen ins Gespräch kommen.

Unbegrenzte Möglichkeiten
Montag, 13. November
„Jeder entscheidet für sich selbst und ganz allein, zu sein wie alle anderen.“ Auf der einen Seite erleben wir eine hohe Individualisierung: Der/die Einzelne entscheidet den eigenen Lebensentwurf, ganz allein. Gesellschaftlicher Druck oder das „Man macht das so“ von früher sind vorbei. Der
Entscheidungsinstanz des Einzelnen steht eine schier unbegrenzte Zahl von Möglichkeiten zur
Lebensgestaltung gegenüber. Bleibt nur die Frage: Wer blickt da noch (alleine) durch?
Am zweiten Abend unserer neuen Reihe wollen wir uns über gesellschaftliche Prozesse wie
Individualisierung und Pluralisierung und die damit verbunden Herausforderungen für jeden
Einzelnen austauschen.

Alle Wege führen zu Gott - Ein Abend zum Thema Religionssoziologie
Montag, 11. Dezember
„Jeder muss doch an irgendwas glauben.“ Das hört man oft. Aber was ist dieses „irgendwas“ eigentlich? Viele kennen die christliche Tradition nicht mehr, selbst die von Advent und Weihnachten nicht. Auch auf dem religiösen Markt gibt es viele Angebote, viele Optionen nebeneinander. Die religiösen Traditionen haben schon deswegen ihre normative Kraft beinahe völlig eingebüßt. Zugleich ist der/die Einzelne heutzutage gezwungen (bzw. hat die Möglichkeit!), sich seine eigenen religiösen Modelle zu konstruieren. Ist also beliebig, woran man glaubt?
Am dritten Abend unserer Reihe wollen wir uns mit Religionssoziologie befassen und übertragen gesellschaftliche Phänomene wie Individualisierung und Pluralisierung vom zweiten Abend mal auf Fragen der Religiosität. Wir versuchen zu hinterleuchten, warum Menschen auch in einer säkularen Welt trotzdem gezwungen sind, sich ihr Leben zu erklären, ihr Schicksal zu deuten, ihrem Leben also Sinn zu geben.

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